Mac Apps Volume I

Vielfach werde ich nach den “besten” und wichtigsten Mac-Apps gefragt, die auf keinem Mac fehlen sollten, daher habe ich mich entschlossen, die für mich wichtigsten, vorzustellen.
Da diese Liste durchaus umfangreich ist, wird das Ganze auf eine kleine, grob unterteilte Serie ausgeweitet.
Bedenkt bitte, dass die meisten Apps die hier vorgestellt werden durch Apples Sandboxing nicht im MacAppStore verfügbar oder wenn, in Ihrer Funktionalität stark eingeschränkt sind.

Alfred

Alfred AppKlein, aber oho!
Damit ist eigentlich schon alles über diese kleine, jedoch extrem mächtige App gesagt. Alfred ist im Grunde genommen ein App Launcher mit ein “paar” Zusatz -Features.
Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich ohne gar nicht mehr auskommen möchte.
Mit installiertem Powerpack (IMHO: Pflichtkauf!) erschließen sich Möglichkeiten die das Nerd Herz aufhorchen lassen, als da wären:

  • Plaste Plain Text (Love it!!!)
  • Integration mit 1Password
  • File Navigation
  • Suche innerhalb von Files
  • Suche bei bestimmten Suchmaschienen / Anbietern
  • Dictonary Support

Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem schier unergründlichen Fundus an Erweiterungen und Funktionalitäten die Alfred bietet.
Diese App ist tief in meinen Daily Workflow integriert und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

KeyboardMaestro

KeyboardMaestro AppAls bekennender Fan von Keyboard Shortcuts und Makros ist KeyboardMeastro für mich das Tool der Wahl. Es erlaubt Dir umfangreiche Makros und systemweite Shortcuts zu definieren.
Die App ist so mächtig, dass ich täglich neues dazulerne und mich wundere was alles damit möglich ist, die besten Anlaufstellen für Tipps und Tricks gibt es hier:

Auch die Mailinglist sollte nicht unerwähnt bleiben.

Bartender

Bartender AppMein erster Gedanke als ich von Bartender hörte war: Braucht doch kein Mensch! Da meine Neugier aber stärker war, lief der erste Beta Test kurze Zeit später bei mir auf dem System, weitere 10min später war die App gekauft. Soviel dazu…
Bartender Managed eure Menübar Icons indem es die Nichtbenötigten einfach ausblendet, sie jedoch temporär einblenden kann wenn Sie aktiv sind und vieles vieles mehr.

Gerade auf meinem MacBook ist dank Bartender meine Menübar stark aufgeräumt, den meisten Apps habe ich sowieso das Anzeigen von Icons untersagt. Allerdings Programme wie Dropbox / GoogleDrive uvm. lasse ich mir tatsächlich nur einblenden wenn Sie aktiv sind.

Das war der erste Teil meiner Mac-App Serie, als nächstes stelle ich euch TextExpander, Moom und Hazel vor.

Mac Apps Volume I